Erfahrungen

Reise zu mir selbst

nick-laurent
★★★★★
Nick Laurent zu buchen, das ist das Beste, was ich in meinem Leben getan habe. Das klingt pathetisch, ist es aber noch viel mehr, als ich hier in Worten auszudrücken vermag. Imponiert hat mir sein Mut zu seinem Job als Callboy zu stehen. Ich wußte sofort, hier bin ich richtig bei jemandem, der den ganzen Kram von verstecken und sich dafür genieren nicht braucht. Ich fühlte mich einfach sofort geborgen und das schon bei der ersten telefonischen Kontaktaufnahme. Was ich in den vier Jahren unserer Bekanntschaft mitgenommen habe, ist nicht eine Vielzahl von erotischen Spielarten oder von gefinkelten Sexpraktiken, sondern primär die Ermunterung und Bestärkung »bei sich zu bleiben« und eigene Träume und Wünsche zu verwirklichen. Und wie ich sie verwirklicht habe! Selbst noch ahnungslos, aber Nick wußte es weit früher: Es ist ganz »Meines« in einen Club zu gehen und von vielen Männern begehrt zu werden. Oder im Freien zu genießen! Nick hat immer auf mich aufgepaßt und das war top! So konnte ich mich immer geistig völlig fallenlassen, weil Nick einfach alles, was er anpackt, professionell angeht. Mit Gespür für meine noch sehr verborgene Bereitschaft zur Typveränderung konnte er meine Neugier wecken. Ich hatte da meine festgefahrene Ansicht: »Ich färbe mir doch niemals die Haare, wenn sie beginnen grau zu werden und Beine rasieren, das kommt für mich doch gar nicht in Frage!« Mittlerweile hab' ich es probiert und ich fühl' mich einfach gut! Den Intimbereich rasieren, das ist für mich immer noch eine Gusto-Frage, aber es getestet zu haben, das hat sich gelohnt. Nick hat mir einmal erzählt, daß sein aufrechter Gang von einem Arzt gelobt wurde. Seither fällt es mir so oft ein, wenn ich wieder einmal im Alltag gebückt »daherkomme«. Ich denke an Nicks Erzählung und es geht mir sogleich – aufgerichtet – besser. Irgendwo konnte ich einmal lesen, daß eine Kundin meinte, ein Callboy müßte auch auf Krankenschein verschrieben werden. Wie wäre es mit Callboy Nick als ärztliche Verordnung? Das wäre perfekt! Ich bin in der Nähe von Wien zu Hause und die ersten Treffen mit Nick sahen so aus: Morgens mit dem Flugzeug nach Zürich, am späten Nachmittag wieder zurück; klingt stressig, aber ich mußte es so haben! Und zu einer weiteren Buchungsgelegenheit wollte ich, ganz nach meiner Art, ein Andenken an Nick mit nach Hause nehmen. Ein Kondom, nach getaner »Arbeit« gefüllt und fest verknotet, war mein Begleiter im Nylonbehälter für Flüssigkeiten meines Handgepäcks auf dem Flug zurück nach Wien. Ob es da eine Frage geben würde, was das wohl sei? Es hat mich einfach gejuckt zu sehen, was passiert. Aber das Nick-Kondom ging anstandslos durch die Kontrolle. Der Gummi mit jetzt schon eingetrocknetem Inhalt hat bei mir daheim einen Ehrenplatz. Es gab auch schon eine Buchung ganz ohne Sex – den hatte ich vorher gerade zuhauf in einem Club genossen und war dementsprechend erschöpft. In einem schwierigen Gefühlsdilemma hat mir Nick einfach im Sinne von einem Ratschlag, oder besser gesagt, mit den richtigen befreienden Worten, geholfen. Nick kann alles: Auf sein Gegenüber eingehen, es psychologisch unterstützen, sich selbst üben zurückzunehmen. Aber er hat die Freiheit sagen zu können, wenn etwas für ihn nicht stimmt. Wie gerne wollte ich oral behandelt werden! Erst nach meiner Rasur hat es dann auch für ihn gepaßt. Gibt es etwas Negatives zu sagen? In der Anfangszeit hatte ich einmal eine ganze Nacht gebucht. Als Nick schlafen wollte und es auch für ein paar Stunden tun mußte, hab' ich mich beklagt, daß ich ihn nicht die ganze Nacht spüren konnte. Liebe Leser, ist das ein Negativum? Nick meinte, eine Maschine sei er grad nicht und da ist was dran ... Natürlich möchte ich jetzt auch ehrlich zugeben, neben all seinen Charakterstärken und Fähigkeiten: Er gefällt mir ganz einfach gesagt auch vom Aussehen her. Seine langen Haare, ich liebe das! Mag ich auch sehr – und das ist mir ganz speziell: Seinen nicht erigierten Penis in meinem Mund zu haben und den »Lolly« zu genießen! Nick weiß das und begibt sich da in eine Art von spezieller Konzentration, um mir das zu schenken. Ich habe das Glück, ihn kennengelernt zu haben und bin dafür dankbar.
- Renate

Befreiendes und heißes Abenteuer

nick-laurent
★★★★★
Einfach nur abenteuerlustig war ich ... und frei für eine intime Begegnung, die keine weiteren Implikationen beinhalten sollte. Spaß wollte ich haben, ohne Reue und ohne irgendwelche nachträglichen Liebesschwüre; ganz besonders ohne Diskussionen über Sicherheit und Gesundheit! Ich wollte einfach nur Spaß, und vielleicht auch ein klein wenig an neuen Impulsen im Bett. Spaß: Ja! Genau den hatte ich mit Nick! Er schaffte es binnen weniger Momente, sich auf mich und meine Nervosität einzustellen, mich auf den Boden zurück holen, mich ich selbst sein zu lassen. Nick hat eine bewundernswerte Geduld, kann sich unendlich lange auf die Besonderheit seiner Partnerin einstellen und schafft es am Ende, ihr die schönsten Höhepunkte zu entlocken. Er ist außerdem der sauberste Mann, dem ich jemals begegnen durfte. Seine für Männer außergewöhnliche Achtsamkeit gegenüber der Frau ist ein wahres Geschenk. Auch wenn ich wie viele Frauen schon einiges an Lebenserfahrung mitbringe ... Nick überrascht mich in jeder Hinsicht immer wieder aufs Neue positiv. Er verzaubert in den zärtlichen Momenten ebenso, wie er mich mit seiner Leidenschaft mitreißt und überwältigt. Und ganz ehrlich; er ist der weitaus empathischste Mann, dem ich im erotischen Miteinander bisher begegnen durfte. Schon nach wenigen Buchungen schaffte es Nick spielend, mich in meine eigene Sexualität zu begleiten. Immer hatte ich eine vage Vorstellung davon, was mir gefallen könnte, fand in meinen Beziehungen allerdings niemals das Spielfeld, auf dem ich mich wirklich entfalten konnte. Erst mit Nick erlebte ich mich neu – dank der Breite seiner Callboy-Erfahrung, gepaart mit seiner diskreten Zurückhaltung. Dank Callboy Nick durfte ich eine Befreiung erleben, die ich tatsächlich niemals für möglich gehalten hätte. Danke, Nick, für Deine feinfühlige Zuwendung, für Deine spielerische Offenheit und die große Lust, die du mir bereitest. Du bist mein heißes und befreiendes Abenteuer, das ich mir immer wieder gerne gönne!
- Diana

Flotte Dreier

nick-laurent
★★★★★
Hoi Nick, wie soll ich sagen, also merci vielmal, denn Du stehst immer für meine Dreier-Konstellationen parat. Meine Partnerin liebt Dich! Mittlerweile bist Du auch für mich ein echter Kollege. Gerne noch viele heiße Sessions! Wir Männer müssen eben zusammenhalten. Ciao!
- Manuel

Just, wow ...

nick-laurent
★★★★★
Als Rocksängerin habe ich ja schon einige Männer gehabt und verfüge mit 52 Jahren über einen reichen sexuellen Erfahrungsschatz. Daher war ich wirklich neugierig auf Sex mit einem Profi. Nick weiß wie Mann eine Frau nimmt und er hat sich dermaßen unter Kontrolle, daß nur meine Lust im Zentrum steht. Nick ist zärtlich, aber bestimmt, und ich konnte mich bei ihm vollkommen fallenlassen, und er brachte mich sogar zum Squirten. Was für ein Orgasmus – just, wow ... jede Frau sollte sich das mindestens einmal im Leben gönnen.
- Mona

Kerl im Haus

nick-laurent
★★★★★
Schön sein soll er. Das war meine erste und einzige Bedingung. Der letzte Mann, der meinen Körper umfassen und sich in ihm ausbreiten würde, sollte meinem Schönheitsbegriff entsprechen. Noch fühlte auch ich mich durchaus begehrenswert. Wobei ein Ausdruck wie Begehren auf einen romantischen Lebensabschnitt weist, den ich längst hinter mir gelassen, wohl durchlebt und nach dessen Ende ich sehr gründlich gelitten hatte. Die emotionalen Fragen wollte ich nicht wiederholen. Meine Geschichte sollte bei mir bleiben. Aber die physischen Schönheiten zweier Menschenkörper sollten sich treffen. Weil meine Bewegungskraft doch schon sehr eingeschränkt war und ich nicht ständig auf ihr Fehlen zurückgeworfen werden wollte, mußte ein Vollprofi her. Sex mit einem Edelblut, der mich nicht mit der geringsten Spur sinnloser und verhaßter Fürsorge ausbremst – das wollte ich. Jemand, dem ich gern ins Gesicht schaue, sollte es sein. Griffig sollte er sein. Kräftig, aber nicht stählern. Eine schöne Gestalt haben. Für mich schön. Das Prinzip der leisen Aussendung von Signalen über ungewöhnliche Kanäle und das scheinbar unvermittelte Ankommen der Geister, die man ruft, war mir durchaus bekannt. Callboy Nick war allerdings kein Geist und wer da lässig über die letzten Stufen im Treppenhaus setzte, gefiel mir vorerst gar nicht. Auch war die erste erotische Begegnung nicht eben gelungen – eigentlich ernüchternd. Zu mechanisch. Aber glasklar war: Der Mann versteht sein Handwerk! Ich will was bei ihm finden, irgendwas treibt mich ... Mir war damals nicht im Entferntesten klar, daß ich einen Spiegel gerufen hatte. Rückblickend wird deutlich, daß ich im Spiegelbild keine simple Reflexion mancher Eigenschaften und Ideen gesehen habe, sondern vielmehr, wie diese einst aussehen könnten. Und freilich stand ich hier der männlichen Version gegenüber. Die erste Bewunderung war schon mal auf beiden Seiten vorhanden: Ich bewunderte Nicks Mut, sich meiner Erscheinung zu stellen, denn es würde Einfühlungsvermögen erfordern, mich nicht am falschen Ort zu schonen und eine beherzte, vorwärts gerichtete Kraft, mich am richtigen Ort nicht zu schonen ... Nick seinerseits bewunderte meinen Mut, mein Leben gänzlich allein zu managen, die Krankheit auszuhalten, allein zu wohnen und einen Minibetrieb zu leiten. Ich hatte mir das Selbstbewußtsein erarbeitet, trotz aller Konventionen und Vorurteile, ganz frech einen Kerl ins Haus zu holen. Über vier Jahre ist das her. Ich war auf etwas gestoßen, das ich bei einem Callboy niemals zu finden gedacht hätte. Ohnehin glaubte ich es längst für mich verloren. Da war Vertrauen. Ich spreche nicht von dem Vertrauen, das Nick mir entgegenbrachte, sondern von einem, welches ich zu ihm haben konnte. Auch meine ich nicht das Vertrauen in Sauberkeit und Diskretion, solche Dinge verstehen sich hier von selbst. Ich meine vielmehr ein Urvertrauen in eine männliche und menschliche Kraft. Auch brachte Nick beim ersten Date Respekt für mich auf, ein damals fremder Mann, der mir so nahe kam und meine Hinfälligkeit ganz unverkleidet sehen konnte. Meine Gesundung hatte ich selbst initialisiert. Unbewußt, aber höchst zielgerichtet, indem ich diesen Dienstleister zu mir rief. Daß ein Heilwerden weitgehend nur an meiner Seele geschehen kann, scheint mir sehr offensichtlich. Es gibt keine Mittel, die meinen physischen Zustand in Ordnung bringen könnten. Mediziner sähen bei mir einen positiven Effekt von Sex in einem erstaunlich lang anhaltenden Ausbleiben der Schmerzen im Lendenwirbelbereich, in der Entspannung der Muskulatur. Doch diese Gilde titeltragender »Autoritäten« kann für mich nichts wirklich Nutzbringendes sagen oder tun. Daß ein Callboy mir helfen könnte, mein Wesen gesundwachsen zu lassen, ist einigermaßen verwunderlich. Das Vertrauen zu Nick ist an keine Form gebunden und niemand von uns erhebt Ansprüche, schon gar nicht auf Besitz. Daß ich keine feste Beziehung haben will, glaubt mir sowieso keiner. Mein Rollstuhl spricht eine Sprache, die nicht meine eigene ist, aber hinlänglich verstanden wird. Nick hat meine Sprache aber recht schnell erkannt. Ich bin ja auch ich, nicht der Rollstuhl. An diese kurzgeschlossene Wahrnehmungswand knalle ich sonst fast täglich. Unser erster Austausch hingegen war ein offener und intensiver Dialog am PC mit friedvollen Ab- und Einsichten, wie sie nur Kriegernaturen haben können. Es folgten Jahre von Sex, der erleichtert, der entspannt. Sex, der begeistert, der inspiriert. Sex, der ans Innerste reicht und mich weinen läßt, genüßlicher, freudiger, liebevoller Sex. Längst hat sich der Sex zu erotischer Verbundenheit gewandelt, zärtlich und freundlich, aber mit klaren Grenzen. Geld fließt und spricht eigene Worte. Eine Ewigkeit lang legt Nick einen Finger auf meine Klitoris, preßt sachte, malt winzige Kreise. Mein Unterleib zuckt. Es ist eine leise, quälende, drängende Empfindung, die sich ruckartig entladen muß, immer wieder, in kurzen Intervallen. Ich liege und drücke mit den Händen Nicks Bauch über meinem Gesicht, mit den Fingern die Brust, suche mit den Lippen, mit der Zunge, die Brustspitzen und den wunderschönen Penis, das große, feste, seidige Versprechen. Geschlossene Augen, offene, helle Augen. Kaum hörbarer Atem, befreites Stöhnen. Ein kurzes Krabbeln und wir versinken ineinander und ich vergesse die Welt. Ein Leben lang mochte ich es nicht, wenn ein Mann meine Klitoris berührte. Das Eintauchen der Finger in die Vagina bedeutete mir unendliche Lust und war bei den Männern ohnehin beliebt. Erst Nick konnte mir diese eigentliche Weiblichkeit nahe bringen, mir lustvolle Sinnlichkeit vermitteln, von dieser kleinen, abenteuerlustigen Begleiterin der Frau ausgelöst. Langsam, bei anfänglich unangenehmen Gefühlen, entwickelte sich das sinnliche Empfinden über Neugier bis hin zur vollendeten Lust. Die Berührung, das Aufreizen der intimsten Weiblichkeit konnte ich jetzt erst zulassen, als Sex nichts mehr zu tun hatte mit Alltag, Verpflichtung und ungeschriebenen Verträgen in der Partnerschaft. Vor allem aber nichts mit Anrecht und Schuldigkeit. Vertrauen, Respekt, Weiblichkeit. Das sind Konzepte, in denen ich meine Wurzeln ausbreiten will. Vielleicht ist meine körperliche Erscheinung deshalb so fragil, weil die Verankerung nie wirklich stattfinden konnte. In allen Beziehungen und sexuellen Begegnungen wurde das eine oder andere ausgeklammert. Nick zeigt mir die Unabdingbarkeit dieser drei Fundamente auf, indem wir Sex haben. Spielerisch, witzig, gleichmütig, erfüllend. Schön ist er ...
- Ellen

Hübscher Nordmann

nick-laurent
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Ich bin kein Mensch der großen Worte: Aber wow, was für ein Mann!!! Meine Sinne, mein Geist, mein Herz und meine Hormone tanzen Samba, wenn er vor meiner Türe steht. Seine authentische, ehrliche Art gefällt mir sehr gut. Er verbiegt sich für niemanden und bleibt sich selber treu. Er ist für ernste, als auch lustige Gespräche zu haben. Seine Allgemeinbildung erstaunt mich immer wieder. Ach ja, nicht zu vergessen, er ist ein Gentleman und weiß, wie man mit Ladys umgeht. Die Frau ist immer im Mittelpunkt. Von zärtlich bis wild läßt er keine Wünsche offen. In der Zeit, die ich mit ihm verbringe, kann ich mich absolut fallenlassen, und seine Nähe ist pure Magie. Also Ladys, ich kann Euch so ein wundervolles Abenteuer nur wärmstens empfehlen.
- Anonym

Der erste Mann

nick-laurent
★★★★★
Hallo Nick, meine Begegnung mit Nick Laurent ist eine Begegnung der besonderen Art. Es geht um Geben und Nehmen, Aufmerksamkeit, die erste Begegnung mit einem Mann, der erste Kuß, intime Berührungen in geschützter Umgebung, vorurteilsfrei, menschlich, auf Augenhöhe. Es begegnen sich zwei erwachsene Menschen zum Berühren, zum Nähe spüren, zum sexuellen Austausch und Erleben. Nick Laurent ist für mich der Schlüssel für eine Tür, die sich sonst nicht geöffnet hätte. Gruß, Franziska
- Franziska

Gedanken zum Buch

nick-laurent
★★★★★
Lieber Nick, danke für Dein Feedback, Dein Verständnis und vor allem die Anregung! Ich möchte Dir gerne etwas genauer erklären, warum ich mir zuerst überhaupt nicht vorstellen konnte, etwas beitragen zu können zu einem Buch über Deine private Beziehung und Deine berufliche Tätigkeit. Es ist mir wichtig, daß Du weißt, daß ich mich nicht aus irgendwelchen diffusen Gründen hinter meiner Verschwiegenheit verstecken will, sondern daß ich in gewissen Dingen sehr zurückhaltend bin, viel Wert darauf lege, richtig verstanden zu werden und es deswegen für mich schon etwas klarer sein muß, worum es bei einer Sache denn geht, was von mir erwartet wird und wie ich mich da sinnvoll einbringen kann. Dann brauche ich meine Zeit, um mich in die Situation reinzudenken, und wiederum Zeit, um dies möglichst authentisch rüberbringen zu können. Nur so salopp irgendwas zu schreiben, mag ich nicht. Ich hatte Dich ja damals per Zufall in der Talk-Sendung von »Aeschbi« gesehen. Da sind mir zwei Dinge hängengeblieben, die entscheidend waren, daß ich mich später überhaupt an Dich erinnert und Dich kontaktiert habe: Daß Dir eine klare Abgrenzung Deiner Privatsphäre sehr wichtig ist und daß Du völlig offen läßt, wie lange Du dieser Tätigkeit nachgehen wirst. Das hatte mir Eindruck gemacht: Wow, toll, der weiß, was er macht! Der ist kühn, der hat Mut, ein wahrer Freigeist, der geht seinen Weg, vertraut auf seine Intuition, kümmert sich nicht um Konventionen, läßt sich auf nichts festlegen und setzt klare Grenzen. Diese klare Abgrenzung beruflich/privat ist mir auch wichtig und ich denke, daß wir unsere Grenzen immer gut respektiert haben. Es ist aber logisch, daß auch auf der beruflichen Ebene gewisse Dinge aus dem persönlichen Umfeld einfließen, wenn man über längere Zeit miteinander zu tun hat, und diese oft auch mitentscheidend sind, ob man überhaupt länger zusammenarbeiten kann oder nicht. Wie im Privaten gibt's auch im Beruflichen keinen Stillstand, wir sind immer wieder gefordert, müssen uns erklären, uns neuen Begebenheiten anpassen, uns weiterentwickeln, uns immer wieder neu definieren, neue Ziele anstreben. Ein guter Dialog ist daher unumgänglich. Jetzt, wo Du mir diese eine konkrete Frage vorschlägst, die von Interesse wäre, weshalb eine Frau wie ich Deine Dienste über längere Zeit beansprucht, kann ich in einen Dialog eintreten und Stellung nehmen. Allererster spontaner Gedanke: Weil Du mir gut tust! Weiter: Weil ich es mir Wert bin, weil Du es mir Wert bist. Weil ich mir lieb und teuer bin, weil Du mir lieb und teuer bist. Weil ich die Personen sehr sorgfältig aussuche, die ich in mein Leben lasse. Weil ich Dich mag und Vertrauen in Dich habe. Weil Du mich faszinierst und in Dir viel Potential steckt. Ich habe mir diese Frage so bisher nie gestellt und bin Dir dankbar, daß Du sie mir übermittelt hast. Ich nehme an, es ist eine Frage, mit der Du immer wieder konfrontiert wirst. Warum ein Mann wie Du dieser Tätigkeit über längere Zeit nachgeht? Vielleicht hast Du ein paar Standard-Antworten auf Lager und eine weitere Diskussion erübrigt sich. Wir Menschen haben ja die Tendenz, oft nur oberflächliche Fragen zu stellen, die Details interessieren uns gar nicht so sehr, weil wir uns gar nicht wirklich für den Menschen interessieren. Ebenso schnell fällen wir dann ein Urteil, am liebsten so, daß es in unsere Welt paßt. Schön und gut, wenn wir's gerne bequem haben. Interessieren wir uns aber für die Details, müssen wir eine Ebene tiefer gehen. Es gibt immer viele verschiedene Gründe, warum wir Menschen etwas tun oder auch nicht tun. Und da geht's ans Eingemachte! Wir sind mitten in der Privatsphäre. Zum Beispiel: Warum bin ich gerade an Dich geraten? Vielleicht war es das sogenannte Resonanzgesetz, wonach uns immer die Dinge »zufallen« im Leben, die wir für das Weiterkommen auf unserem Lebensweg benötigen. Das heißt, wir provozieren unbewußt Situationen und ziehen Menschen an, gute wie schlechte(!), die für das Fortkommen in unserem Leben richtungs- und wegweisend sind. Es bietet sich uns also eine Chance weiterzukommen auf unserem jeweiligen Weg. Was dann über und durch das Zwischenmenschliche entsteht, liegt wieder in der ganz subjektiven Wahrnehmung und dem Empfinden des Einzelnen und was dieser daraus zu machen versteht. Weitere Gründe: Weil ich endlich mal für mich schauen kann und es nicht immer nur für andere muß. Weil ich mich im Moment auf nichts festlegen will oder kann. Weil ich in einer Zeit der Wandlung und der Neuorientierung bin. Weil ich meine kostbare freie Zeit für Schönes bewahren will. Weil mir meine Endlichkeit immer bewußter wird, keine Zeit verplempern! Ich hatte von ganz klein auf einen Zugang zum Mystischen, Dinge fühlen und wahrnehmen, die anderen Menschen unwichtig scheinen oder verborgen bleiben. Der Weg der Mystiker ist der Weg des Verstehens. Es ist der Weg der persönlichen Freiheit und der eigenen Verantwortlichkeit. Es ist die ewige Suche nach der Wahrheit, es ist ein Weg, der nie endet. Er ist das Transpersonale, immer schon bestehend im kollektiven Unbewußten aller Völker, eine Verbundenheit mit dem Universum und der Natur. Es ist ein Weg, der den Regeln der Gesellschaft nicht immer entspricht, ein Weg mit Widerständen, zeitweilig auch ein Weg der Einsamkeit. Es gab für mich immer nur diesen Weg. Er ist mein größtes Glück. Es ist das, was ich mein Seelenleben nenne und woraus sich meine ganze Persönlichkeit entfaltet. Ich trage viele Schätze in mir, die ich hüten will wie eine Auster ihre Perle. Daraus schöpfe ich meine Kraft und Lebensfreude, die ich dann in meinen Alltag und in den Beziehungen zu anderen Menschen einbringen kann. Es ist mir eine Ehre und mein großes Anliegen, wenn ich Dir, lieber Nick, auch etwas davon geben kann. Noch ein paar Gründe: Weil ich im Moment sehr glücklich bin, so wie mein Leben ist. Weil ich niemals einfach eine Beziehung eingehen würde, nur damit ich eine habe. Weil ich Nähe brauche, aber zu viel Nähe mich einengt. Weil ich die Flucht ergreife, sobald mich jemand versucht einzuschränken. Weil ich mich durch Dich nicht bedrängt fühle, sondern frei wie der Wind. Wir Menschen sind Wesen, die auf unserer ständigen Suche nach Sinn und Wahrheit einen großen Drang zum Transzendieren haben. Transzendenz kann ich in einer Beziehung zu andern Menschen spüren und dadurch mich selbst finden, zum Beispiel über Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Sexualität. Der Weg über die Transzendenz dient der Befreiung aus unserem Gefängnis aus Egoismus und Selbstsucht und öffnet uns für eine echte Kommunikation. Weiter: Weil ich immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen bin. Weil der Weg über Beziehungen zu andern Menschen der Weg ist, der Neues bringt. Weil sich ganz zu geben, der einzige Weg ist, sich selbst zu sein. Weil ich mit Dir zusammen Spaß haben kann. Weil mich geben glücklicher macht als nehmen. Und es gäbe da noch unzählige weitere Gründe ...
- Anonym

Einfach geil

nick-laurent
★★★★★
Auf Nick ist immer Verlaß! Termin, Uhrzeit, Gespräch, Spaß, heißer Sex und Orgasmus! Was will ich mehr? Mehr geht nicht!
- Sonja

Heiler der Zukunft

nick-laurent
★★★★★
Nick, Du hast mich geheilt von den vielen unsäglichen Schmerzen, Lügen und Diffamierungen, die ich einst, von anderen Männern verursacht, zu ertragen hatte. Mit Dir habe ich mein Selbstbewußtsein wiedererlangt, meinen Wert und meine weibliche Würde zurückerhalten. Du bist Balsam für meine Seele, Heilung der besonderen Art. Unbezahlbar, einzigartig! Ein Heiler der Zukunft!
- Sabi