Erfahrungen

Höhenflüge

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Lieber Nick, die Gründe, warum frau einen Callboy bucht, sind wahrscheinlich so unterschiedlich wie die Frauen, denen Du bei Deinem Job begegnest. Genauso mannigfaltig sind auch die Bedürfnisse, Sehnsüchte, Erwartungen, Wünsche und Phantasien, welche wir Frauen in uns tragen. Du hilfst uns diese zu erfüllen, zu stillen, zu befriedigen und zu verwirklichen. Sexualität hat viele Facetten: Von gemütlich kuscheln und Zärtlichkeiten austauschen, über eher von reiner Lust motiviertem Sex, bis hin zu ganz besonderen, einzigartigen und sehr persönlichen Erlebnissen. Damit »es« nicht nur Spaß macht und rein physisbezogen bleibt, sondern auch der Psyche gut tut, muß nicht nur die »Körperdynamik« stimmen, auch die Gefühlsebenen sollten harmonieren. Es ist für Callboy und Kundin nicht immer einfach auf einen fixen Termin hin – quasi auf Abruf und Knopfdruck – lustbereit zu sein, Alltag, Sorgen und das ganze Drumherum einfach auszublenden, sich voll auf einen anderen Menschen ein- und körperliche Nähe zuzulassen. Damit eine Buchung nicht zur Gratwanderung und schlimmstenfalls zur Enttäuschung wird, bedarf es viel Einfühlungsvermögens und der Bereitschaft sich gegenseitig auf Augenhöhe zu begegnen. Also mit Respekt und Verständnis. Beim ersten Mal mit Dir war ich extrem nervös. Zu »Sex gegen Entgelt« gab es keinen Ratgeber. War ich nun mutig, übermütig oder einfach verrückt mich darauf einzulassen? Als erstes fiel mir positiv auf, daß Du den Geldumschlag freundlich dankend und ohne das Geld nachzuzählen entgegengenommen hast. Deine charmante, verschmitzte Art wie Du den Übergang gestaltet hast – vom sittsamen ersten Gespräch bei einer Tasse Tee zu den atemraubenden horizontalen Aktivitäten – werde ich nie vergessen. Für mich ein Paradebeispiel in Verführungskunst. Nichts wirkte einstudiert, künstlich oder schon hundertfach abgespult. Seither sind über sechs Jahre vergangen und Du hast einen festen Platz in meinem Sexleben eingenommen. Wir haben schon oft darüber Witze gemacht, daß Du mich für den Rest der Männerwelt verdorben hast, nachdem nun die Meßlatte für andere Herren der Schöpfung ganz schön hoch gesetzt ist. Am besten klopfen nur noch Stabhochspringer an! Wir haben auch über den Umstand geschmunzelt, daß ich »meinem« Callboy sexuell treu bin. Doch Spaß beiseite. Daß ich mich regelmäßig mit Dir treffe, liegt nicht nur am guten Sex. Sondern vielmehr daran, daß ich in Dir viele Qualitäten und Wertvorstellungen spüre und erlebe, welche mir in diesen speziellen Stunden ein Rundumwohlgefühl bescheren. Klar, wer läßt sich schon nicht gern körperlich verwöhnen? Aber das allein macht es nicht aus. Es ist wie bei einem leckeren Stück Schokoladentorte: Der Verzehr ist gar köstlich, der Geschmack verweilt ein paar Minuten auf der Zunge und das war's – vergessen wir mal den Umstand, daß sich Tortenstücke in Form von »Hüftgold« ablagern ... Ich wünsche und suche nachhaltige Erfahrungen und damit meine ich nicht, daß ich mir beim »Sport« mit Dir mindestens eine Trainingseinheit im Fitneßstudio erspare! Ich bestehe nicht nur aus einem Körper, der angeregt, Höhenflüge absolvieren und befriedigt werden will. Da ist noch die Frau, der Mensch. Verstand und Gefühle, die gesehen und erkannt werden möchten. Ein Gegenüber zu haben, mit dem ich mich sowohl über Albernheiten kaputt lachen, intellektuelle Klimmzüge machen und philosophische Spaziergänge unternehmen kann, ist weit interessanter als sich ausschließlich auf eine »Kanone im Bett« zu beschränken. Was ich an Dir so schätze, ist Deine Fähigkeit nicht nur die Fassade zu sehen, sondern mich in meiner Ganzheit wahrzunehmen. Das wünscht man sich vom Freundeskreis und erwartet es sicher nicht zwingend vom »Mann für gewisse Stunden«. Umso berührender, wenn Frau das Gegenteil widerfährt. Sex gegen Geld ist mit vielen Vorurteilen befrachtet. Erziehung, Gesellschaft, Konventionen, Selbstwahrnehmung und so weiter, machen es einem schwer, unbelastet und locker den Schritt zur Buchung zu machen. Wer dann auf der Türschwelle stehen wird und wie das Rendezvous weiter verläuft, weiß frau nicht im Voraus. Kann auch mächtig schief laufen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Da braucht es dann eine gehörige Portion Mut, um einen zweiten Versuch zu wagen. Ich bin froh, habe ich es getan, denn sonst hätte ich Dich nicht kennengelernt. Egal, ob wir über Gott und die Welt plaudern, oder uns in der Horizontalen an vertikalen Höhenflügen versuchen – Du gibst mir Deine volle Aufmerksamkeit. Bist in Deinen Aussagen und Handlungen authentisch. Fühlst Dich in die jeweilige Stimmung und mich ein – Dein Tuning ist fein abgestimmt. Es sind genau die Dinge, die sich nicht so einfach in Worten wiedergeben lassen, weil sie nicht faß- und meßbar sind, welche die Qualität unserer Begegnungen ausmachen. Und obwohl Sex der Grund für eine Buchung ist, wird er manchmal zur Nebensache. Akzeptiert und wertgeschätzt zu werden, so wie frau ist, fühlt sich wunderbar an. Genauso akzeptiere und wertschätze ich auch Dich. Danke für die vergangenen Stunden – Ich freue mich bereits auf die kommenden!

Reise zu mir selbst

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Nick Laurent zu buchen, das ist das Beste, was ich in meinem Leben getan habe. Das klingt pathetisch, ist es aber noch viel mehr, als ich hier in Worten auszudrücken vermag. Imponiert hat mir sein Mut zu seinem Job als Callboy zu stehen. Ich wußte sofort, hier bin ich richtig bei jemandem, der den ganzen Kram von verstecken und sich dafür genieren nicht braucht. Ich fühlte mich einfach sofort geborgen und das schon bei der ersten telefonischen Kontaktaufnahme. Was ich in den vier Jahren unserer Bekanntschaft mitgenommen habe, ist nicht eine Vielzahl von erotischen Spielarten oder von gefinkelten Sexpraktiken, sondern primär die Ermunterung und Bestärkung »bei sich zu bleiben« und eigene Träume und Wünsche zu verwirklichen. Und wie ich sie verwirklicht habe! Selbst noch ahnungslos, aber Nick wußte es weit früher: Es ist ganz »Meines« in einen Club zu gehen und von vielen Männern begehrt zu werden. Oder im Freien zu genießen! Nick hat immer auf mich aufgepaßt und das war top! So konnte ich mich immer geistig völlig fallenlassen, weil Nick einfach alles, was er anpackt, professionell angeht. Mit Gespür für meine noch sehr verborgene Bereitschaft zur Typveränderung konnte er meine Neugier wecken. Ich hatte da meine festgefahrene Ansicht: »Ich färbe mir doch niemals die Haare, wenn sie beginnen grau zu werden und Beine rasieren, das kommt für mich doch gar nicht in Frage!« Mittlerweile hab' ich es probiert und ich fühl' mich einfach gut! Den Intimbereich rasieren, das ist für mich immer noch eine Gusto-Frage, aber es getestet zu haben, das hat sich gelohnt. Nick hat mir einmal erzählt, daß sein aufrechter Gang von einem Arzt gelobt wurde. Seither fällt es mir so oft ein, wenn ich wieder einmal im Alltag gebückt »daherkomme«. Ich denke an Nicks Erzählung und es geht mir sogleich – aufgerichtet – besser. Irgendwo konnte ich einmal lesen, daß eine Kundin meinte, ein Callboy müßte auch auf Krankenschein verschrieben werden. Wie wäre es mit Callboy Nick als ärztliche Verordnung? Das wäre perfekt! Ich bin in der Nähe von Wien zu Hause und die ersten Treffen mit Nick sahen so aus: Morgens mit dem Flugzeug nach Zürich, am späten Nachmittag wieder zurück; klingt stressig, aber ich mußte es so haben! Und zu einer weiteren Buchungsgelegenheit wollte ich, ganz nach meiner Art, ein Andenken an Nick mit nach Hause nehmen. Ein Kondom, nach getaner »Arbeit« gefüllt und fest verknotet, war mein Begleiter im Nylonbehälter für Flüssigkeiten meines Handgepäcks auf dem Flug zurück nach Wien. Ob es da eine Frage geben würde, was das wohl sei? Es hat mich einfach gejuckt zu sehen, was passiert. Aber das Nick-Kondom ging anstandslos durch die Kontrolle. Der Gummi mit jetzt schon eingetrocknetem Inhalt hat bei mir daheim einen Ehrenplatz. Es gab auch schon eine Buchung ganz ohne Sex – den hatte ich vorher gerade zuhauf in einem Club genossen und war dementsprechend erschöpft. In einem schwierigen Gefühlsdilemma hat mir Nick einfach im Sinne von einem Ratschlag, oder besser gesagt, mit den richtigen befreienden Worten, geholfen. Nick kann alles: Auf sein Gegenüber eingehen, es psychologisch unterstützen, sich selbst üben zurückzunehmen. Aber er hat die Freiheit sagen zu können, wenn etwas für ihn nicht stimmt. Wie gerne wollte ich oral behandelt werden! Erst nach meiner Rasur hat es dann auch für ihn gepaßt. Gibt es etwas Negatives zu sagen? In der Anfangszeit hatte ich einmal eine ganze Nacht gebucht. Als Nick schlafen wollte und es auch für ein paar Stunden tun mußte, hab' ich mich beklagt, daß ich ihn nicht die ganze Nacht spüren konnte. Liebe Leser, ist das ein Negativum? Nick meinte, eine Maschine sei er grad nicht und da ist was dran ... Natürlich möchte ich jetzt auch ehrlich zugeben, neben all seinen Charakterstärken und Fähigkeiten: Er gefällt mir ganz einfach gesagt auch vom Aussehen her. Seine langen Haare, ich liebe das! Mag ich auch sehr – und das ist mir ganz speziell: Seinen nicht erigierten Penis in meinem Mund zu haben und den »Lolly« zu genießen! Nick weiß das und begibt sich da in eine Art von spezieller Konzentration, um mir das zu schenken. Ich habe das Glück, ihn kennengelernt zu haben und bin dafür dankbar.

Gedanken zum Buch

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Lieber Nick, danke für Dein Feedback, Dein Verständnis und vor allem die Anregung! Ich möchte Dir gerne etwas genauer erklären, warum ich mir zuerst überhaupt nicht vorstellen konnte, etwas beitragen zu können zu einem Buch über Deine private Beziehung und Deine berufliche Tätigkeit. Es ist mir wichtig, daß Du weißt, daß ich mich nicht aus irgendwelchen diffusen Gründen hinter meiner Verschwiegenheit verstecken will, sondern daß ich in gewissen Dingen sehr zurückhaltend bin, viel Wert darauf lege, richtig verstanden zu werden und es deswegen für mich schon etwas klarer sein muß, worum es bei einer Sache denn geht, was von mir erwartet wird und wie ich mich da sinnvoll einbringen kann. Dann brauche ich meine Zeit, um mich in die Situation reinzudenken, und wiederum Zeit, um dies möglichst authentisch rüberbringen zu können. Nur so salopp irgendwas zu schreiben, mag ich nicht. Ich hatte Dich ja damals per Zufall in der Talk-Sendung von »Aeschbi« gesehen. Da sind mir zwei Dinge hängengeblieben, die entscheidend waren, daß ich mich später überhaupt an Dich erinnert und Dich kontaktiert habe: Daß Dir eine klare Abgrenzung Deiner Privatsphäre sehr wichtig ist und daß Du völlig offen läßt, wie lange Du dieser Tätigkeit nachgehen wirst. Das hatte mir Eindruck gemacht: Wow, toll, der weiß, was er macht! Der ist kühn, der hat Mut, ein wahrer Freigeist, der geht seinen Weg, vertraut auf seine Intuition, kümmert sich nicht um Konventionen, läßt sich auf nichts festlegen und setzt klare Grenzen. Diese klare Abgrenzung beruflich/privat ist mir auch wichtig und ich denke, daß wir unsere Grenzen immer gut respektiert haben. Es ist aber logisch, daß auch auf der beruflichen Ebene gewisse Dinge aus dem persönlichen Umfeld einfließen, wenn man über längere Zeit miteinander zu tun hat, und diese oft auch mitentscheidend sind, ob man überhaupt länger zusammenarbeiten kann oder nicht. Wie im Privaten gibt's auch im Beruflichen keinen Stillstand, wir sind immer wieder gefordert, müssen uns erklären, uns neuen Begebenheiten anpassen, uns weiterentwickeln, uns immer wieder neu definieren, neue Ziele anstreben. Ein guter Dialog ist daher unumgänglich. Jetzt, wo Du mir diese eine konkrete Frage vorschlägst, die von Interesse wäre, weshalb eine Frau wie ich Deine Dienste über längere Zeit beansprucht, kann ich in einen Dialog eintreten und Stellung nehmen. Allererster spontaner Gedanke: Weil Du mir gut tust! Weiter: Weil ich es mir Wert bin, weil Du es mir Wert bist. Weil ich mir lieb und teuer bin, weil Du mir lieb und teuer bist. Weil ich die Personen sehr sorgfältig aussuche, die ich in mein Leben lasse. Weil ich Dich mag und Vertrauen in Dich habe. Weil Du mich faszinierst und in Dir viel Potential steckt. Ich habe mir diese Frage so bisher nie gestellt und bin Dir dankbar, daß Du sie mir übermittelt hast. Ich nehme an, es ist eine Frage, mit der Du immer wieder konfrontiert wirst. Warum ein Mann wie Du dieser Tätigkeit über längere Zeit nachgeht? Vielleicht hast Du ein paar Standard-Antworten auf Lager und eine weitere Diskussion erübrigt sich. Wir Menschen haben ja die Tendenz, oft nur oberflächliche Fragen zu stellen, die Details interessieren uns gar nicht so sehr, weil wir uns gar nicht wirklich für den Menschen interessieren. Ebenso schnell fällen wir dann ein Urteil, am liebsten so, daß es in unsere Welt paßt. Schön und gut, wenn wir's gerne bequem haben. Interessieren wir uns aber für die Details, müssen wir eine Ebene tiefer gehen. Es gibt immer viele verschiedene Gründe, warum wir Menschen etwas tun oder auch nicht tun. Und da geht's ans Eingemachte! Wir sind mitten in der Privatsphäre. Zum Beispiel: Warum bin ich gerade an Dich geraten? Vielleicht war es das sogenannte Resonanzgesetz, wonach uns immer die Dinge »zufallen« im Leben, die wir für das Weiterkommen auf unserem Lebensweg benötigen. Das heißt, wir provozieren unbewußt Situationen und ziehen Menschen an, gute wie schlechte(!), die für das Fortkommen in unserem Leben richtungs- und wegweisend sind. Es bietet sich uns also eine Chance weiterzukommen auf unserem jeweiligen Weg. Was dann über und durch das Zwischenmenschliche entsteht, liegt wieder in der ganz subjektiven Wahrnehmung und dem Empfinden des Einzelnen und was dieser daraus zu machen versteht. Weitere Gründe: Weil ich endlich mal für mich schauen kann und es nicht immer nur für andere muß. Weil ich mich im Moment auf nichts festlegen will oder kann. Weil ich in einer Zeit der Wandlung und der Neuorientierung bin. Weil ich meine kostbare freie Zeit für Schönes bewahren will. Weil mir meine Endlichkeit immer bewußter wird, keine Zeit verplempern! Ich hatte von ganz klein auf einen Zugang zum Mystischen, Dinge fühlen und wahrnehmen, die anderen Menschen unwichtig scheinen oder verborgen bleiben. Der Weg der Mystiker ist der Weg des Verstehens. Es ist der Weg der persönlichen Freiheit und der eigenen Verantwortlichkeit. Es ist die ewige Suche nach der Wahrheit, es ist ein Weg, der nie endet. Er ist das Transpersonale, immer schon bestehend im kollektiven Unbewußten aller Völker, eine Verbundenheit mit dem Universum und der Natur. Es ist ein Weg, der den Regeln der Gesellschaft nicht immer entspricht, ein Weg mit Widerständen, zeitweilig auch ein Weg der Einsamkeit. Es gab für mich immer nur diesen Weg. Er ist mein größtes Glück. Es ist das, was ich mein Seelenleben nenne und woraus sich meine ganze Persönlichkeit entfaltet. Ich trage viele Schätze in mir, die ich hüten will wie eine Auster ihre Perle. Daraus schöpfe ich meine Kraft und Lebensfreude, die ich dann in meinen Alltag und in den Beziehungen zu anderen Menschen einbringen kann. Es ist mir eine Ehre und mein großes Anliegen, wenn ich Dir, lieber Nick, auch etwas davon geben kann. Noch ein paar Gründe: Weil ich im Moment sehr glücklich bin, so wie mein Leben ist. Weil ich niemals einfach eine Beziehung eingehen würde, nur damit ich eine habe. Weil ich Nähe brauche, aber zu viel Nähe mich einengt. Weil ich die Flucht ergreife, sobald mich jemand versucht einzuschränken. Weil ich mich durch Dich nicht bedrängt fühle, sondern frei wie der Wind. Wir Menschen sind Wesen, die auf unserer ständigen Suche nach Sinn und Wahrheit einen großen Drang zum Transzendieren haben. Transzendenz kann ich in einer Beziehung zu andern Menschen spüren und dadurch mich selbst finden, zum Beispiel über Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Sexualität. Der Weg über die Transzendenz dient der Befreiung aus unserem Gefängnis aus Egoismus und Selbstsucht und öffnet uns für eine echte Kommunikation. Weiter: Weil ich immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen bin. Weil der Weg über Beziehungen zu andern Menschen der Weg ist, der Neues bringt. Weil sich ganz zu geben, der einzige Weg ist, sich selbst zu sein. Weil ich mit Dir zusammen Spaß haben kann. Weil mich geben glücklicher macht als nehmen. Und es gäbe da noch unzählige weitere Gründe ...

Der erste Mann

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Hallo Nick, meine Begegnung mit Nick Laurent ist eine Begegnung der besonderen Art. Es geht um Geben und Nehmen, Aufmerksamkeit, die erste Begegnung mit einem Mann, der erste Kuß, intime Berührungen in geschützter Umgebung, vorurteilsfrei, menschlich, auf Augenhöhe. Es begegnen sich zwei erwachsene Menschen zum Berühren, zum Nähe spüren, zum sexuellen Austausch und Erleben. Nick Laurent ist für mich der Schlüssel für eine Tür, die sich sonst nicht geöffnet hätte. Gruß, Franziska

Heiler der Zukunft

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Nick, Du hast mich geheilt von den vielen unsäglichen Schmerzen, Lügen und Diffamierungen, die ich einst, von anderen Männern verursacht, zu ertragen hatte. Mit Dir habe ich mein Selbstbewußtsein wiedererlangt, meinen Wert und meine weibliche Würde zurückerhalten. Du bist Balsam für meine Seele, Heilung der besonderen Art. Unbezahlbar, einzigartig! Ein Heiler der Zukunft!

Kerl im Haus

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Schön sein soll er. Das war meine erste und einzige Bedingung. Der letzte Mann, der meinen Körper umfassen und sich in ihm ausbreiten würde, sollte meinem Schönheitsbegriff entsprechen. Noch fühlte auch ich mich durchaus begehrenswert. Wobei ein Ausdruck wie Begehren auf einen romantischen Lebensabschnitt weist, den ich längst hinter mir gelassen, wohl durchlebt und nach dessen Ende ich sehr gründlich gelitten hatte. Die emotionalen Fragen wollte ich nicht wiederholen. Meine Geschichte sollte bei mir bleiben. Aber die physischen Schönheiten zweier Menschenkörper sollten sich treffen. Weil meine Bewegungskraft doch schon sehr eingeschränkt war und ich nicht ständig auf ihr Fehlen zurückgeworfen werden wollte, mußte ein Vollprofi her. Sex mit einem Edelblut, der mich nicht mit der geringsten Spur sinnloser und verhaßter Fürsorge ausbremst – das wollte ich. Jemand, dem ich gern ins Gesicht schaue, sollte es sein. Griffig sollte er sein. Kräftig, aber nicht stählern. Eine schöne Gestalt haben. Für mich schön. Das Prinzip der leisen Aussendung von Signalen über ungewöhnliche Kanäle und das scheinbar unvermittelte Ankommen der Geister, die man ruft, war mir durchaus bekannt. Callboy Nick war allerdings kein Geist und wer da lässig über die letzten Stufen im Treppenhaus setzte, gefiel mir vorerst gar nicht. Auch war die erste erotische Begegnung nicht eben gelungen – eigentlich ernüchternd. Zu mechanisch. Aber glasklar war: Der Mann versteht sein Handwerk! Ich will was bei ihm finden, irgendwas treibt mich ... Mir war damals nicht im Entferntesten klar, daß ich einen Spiegel gerufen hatte. Rückblickend wird deutlich, daß ich im Spiegelbild keine simple Reflexion mancher Eigenschaften und Ideen gesehen habe, sondern vielmehr, wie diese einst aussehen könnten. Und freilich stand ich hier der männlichen Version gegenüber. Die erste Bewunderung war schon mal auf beiden Seiten vorhanden: Ich bewunderte Nicks Mut, sich meiner Erscheinung zu stellen, denn es würde Einfühlungsvermögen erfordern, mich nicht am falschen Ort zu schonen und eine beherzte, vorwärts gerichtete Kraft, mich am richtigen Ort nicht zu schonen ... Nick seinerseits bewunderte meinen Mut, mein Leben gänzlich allein zu managen, die Krankheit auszuhalten, allein zu wohnen und einen Minibetrieb zu leiten. Ich hatte mir das Selbstbewußtsein erarbeitet, trotz aller Konventionen und Vorurteile, ganz frech einen Kerl ins Haus zu holen. Über vier Jahre ist das her. Ich war auf etwas gestoßen, das ich bei einem Callboy niemals zu finden gedacht hätte. Ohnehin glaubte ich es längst für mich verloren. Da war Vertrauen. Ich spreche nicht von dem Vertrauen, das Nick mir entgegenbrachte, sondern von einem, welches ich zu ihm haben konnte. Auch meine ich nicht das Vertrauen in Sauberkeit und Diskretion, solche Dinge verstehen sich hier von selbst. Ich meine vielmehr ein Urvertrauen in eine männliche und menschliche Kraft. Auch brachte Nick beim ersten Date Respekt für mich auf, ein damals fremder Mann, der mir so nahe kam und meine Hinfälligkeit ganz unverkleidet sehen konnte. Meine Gesundung hatte ich selbst initialisiert. Unbewußt, aber höchst zielgerichtet, indem ich diesen Dienstleister zu mir rief. Daß ein Heilwerden weitgehend nur an meiner Seele geschehen kann, scheint mir sehr offensichtlich. Es gibt keine Mittel, die meinen physischen Zustand in Ordnung bringen könnten. Mediziner sähen bei mir einen positiven Effekt von Sex in einem erstaunlich lang anhaltenden Ausbleiben der Schmerzen im Lendenwirbelbereich, in der Entspannung der Muskulatur. Doch diese Gilde titeltragender »Autoritäten« kann für mich nichts wirklich Nutzbringendes sagen oder tun. Daß ein Callboy mir helfen könnte, mein Wesen gesundwachsen zu lassen, ist einigermaßen verwunderlich. Das Vertrauen zu Nick ist an keine Form gebunden und niemand von uns erhebt Ansprüche, schon gar nicht auf Besitz. Daß ich keine feste Beziehung haben will, glaubt mir sowieso keiner. Mein Rollstuhl spricht eine Sprache, die nicht meine eigene ist, aber hinlänglich verstanden wird. Nick hat meine Sprache aber recht schnell erkannt. Ich bin ja auch ich, nicht der Rollstuhl. An diese kurzgeschlossene Wahrnehmungswand knalle ich sonst fast täglich. Unser erster Austausch hingegen war ein offener und intensiver Dialog am PC mit friedvollen Ab- und Einsichten, wie sie nur Kriegernaturen haben können. Es folgten Jahre von Sex, der erleichtert, der entspannt. Sex, der begeistert, der inspiriert. Sex, der ans Innerste reicht und mich weinen läßt, genüßlicher, freudiger, liebevoller Sex. Längst hat sich der Sex zu erotischer Verbundenheit gewandelt, zärtlich und freundlich, aber mit klaren Grenzen. Geld fließt und spricht eigene Worte. Eine Ewigkeit lang legt Nick einen Finger auf meine Klitoris, preßt sachte, malt winzige Kreise. Mein Unterleib zuckt. Es ist eine leise, quälende, drängende Empfindung, die sich ruckartig entladen muß, immer wieder, in kurzen Intervallen. Ich liege und drücke mit den Händen Nicks Bauch über meinem Gesicht, mit den Fingern die Brust, suche mit den Lippen, mit der Zunge, die Brustspitzen und den wunderschönen Penis, das große, feste, seidige Versprechen. Geschlossene Augen, offene, helle Augen. Kaum hörbarer Atem, befreites Stöhnen. Ein kurzes Krabbeln und wir versinken ineinander und ich vergesse die Welt. Ein Leben lang mochte ich es nicht, wenn ein Mann meine Klitoris berührte. Das Eintauchen der Finger in die Vagina bedeutete mir unendliche Lust und war bei den Männern ohnehin beliebt. Erst Nick konnte mir diese eigentliche Weiblichkeit nahe bringen, mir lustvolle Sinnlichkeit vermitteln, von dieser kleinen, abenteuerlustigen Begleiterin der Frau ausgelöst. Langsam, bei anfänglich unangenehmen Gefühlen, entwickelte sich das sinnliche Empfinden über Neugier bis hin zur vollendeten Lust. Die Berührung, das Aufreizen der intimsten Weiblichkeit konnte ich jetzt erst zulassen, als Sex nichts mehr zu tun hatte mit Alltag, Verpflichtung und ungeschriebenen Verträgen in der Partnerschaft. Vor allem aber nichts mit Anrecht und Schuldigkeit. Vertrauen, Respekt, Weiblichkeit. Das sind Konzepte, in denen ich meine Wurzeln ausbreiten will. Vielleicht ist meine körperliche Erscheinung deshalb so fragil, weil die Verankerung nie wirklich stattfinden konnte. In allen Beziehungen und sexuellen Begegnungen wurde das eine oder andere ausgeklammert. Nick zeigt mir die Unabdingbarkeit dieser drei Fundamente auf, indem wir Sex haben. Spielerisch, witzig, gleichmütig, erfüllend. Schön ist er ...

Einfach geil

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Auf Nick ist immer Verlaß! Termin, Uhrzeit, Gespräch, Spaß, heißer Sex und Orgasmus! Was will ich mehr? Mehr geht nicht!

Befreiendes und heißes Abenteuer

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Einfach nur abenteuerlustig war ich ... und frei für eine intime Begegnung, die keine weiteren Implikationen beinhalten sollte. Spaß wollte ich haben, ohne Reue und ohne irgendwelche nachträglichen Liebesschwüre; ganz besonders ohne Diskussionen über Sicherheit und Gesundheit! Ich wollte einfach nur Spaß, und vielleicht auch ein klein wenig an neuen Impulsen im Bett. Spaß: Ja! Genau den hatte ich mit Nick! Er schaffte es binnen weniger Momente, sich auf mich und meine Nervosität einzustellen, mich auf den Boden zurück holen, mich ich selbst sein zu lassen. Nick hat eine bewundernswerte Geduld, kann sich unendlich lange auf die Besonderheit seiner Partnerin einstellen und schafft es am Ende, ihr die schönsten Höhepunkte zu entlocken. Er ist außerdem der sauberste Mann, dem ich jemals begegnen durfte. Seine für Männer außergewöhnliche Achtsamkeit gegenüber der Frau ist ein wahres Geschenk. Auch wenn ich wie viele Frauen schon einiges an Lebenserfahrung mitbringe ... Nick überrascht mich in jeder Hinsicht immer wieder aufs Neue positiv. Er verzaubert in den zärtlichen Momenten ebenso, wie er mich mit seiner Leidenschaft mitreißt und überwältigt. Und ganz ehrlich; er ist der weitaus empathischste Mann, dem ich im erotischen Miteinander bisher begegnen durfte. Schon nach wenigen Buchungen schaffte es Nick spielend, mich in meine eigene Sexualität zu begleiten. Immer hatte ich eine vage Vorstellung davon, was mir gefallen könnte, fand in meinen Beziehungen allerdings niemals das Spielfeld, auf dem ich mich wirklich entfalten konnte. Erst mit Nick erlebte ich mich neu – dank der Breite seiner Callboy-Erfahrung, gepaart mit seiner diskreten Zurückhaltung. Dank Callboy Nick durfte ich eine Befreiung erleben, die ich tatsächlich niemals für möglich gehalten hätte. Danke, Nick, für Deine feinfühlige Zuwendung, für Deine spielerische Offenheit und die große Lust, die du mir bereitest. Du bist mein heißes und befreiendes Abenteuer, das ich mir immer wieder gerne gönne!

Danke

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Halli hallo Du schöner Mann! Wie soll ich anfangen? Es kostete mich damals viel Mut, mir einzugestehen, daß ich keinen Mann hatte, der mir für eine schöne Beziehung und den damit verbundenen Sex zur Verfügung stand. Eine andere Kundin von Dir ist meine Freundin, das weißt Du ja inzwischen. Sie riet mir, doch mal einen Callboy auszuprobieren, weil sie das auch schon machte. Als Überbrückung, oder nur so zum Trost, als lustigen Zeitvertreib. Erst war ich schüchtern, dachte ich mache etwas Schlechtes, Verwerfliches, Schmuddeliges und fand es megapeinlich. Aber Du warst so unglaublich natürlich und hast mir die allerletzten Hemmungen genommen. Einmal ist keinmal, dachte ich, oder? Und ich bestellte Dich wieder und wieder und wieder ... Lange Rede kurzer Sinn, Nick, ich finde es »uh lässig« von Dir, daß Du mittlerweile auch meinen neuen Partner an unseren Treffen mitmachen läßt. Also wie Ihr beide Euch immer so mit vollem Einsatz nur um mich bemüht. Das ist der Himmel auf Erden! Eine ganz geile, heiße Erfahrung, fast so wie ein neues Leben. Danke! Danke! Danke!

Geschenk

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... und nun noch ein Erfahrungsbericht: Eine Kundin schrieb vor mir, Nick sei ein Heiler der Zukunft. Das ist er, ohne Frage. Eine andere Kundin schrieb, er sei eine »Kanone im Bett«. Auch das kann ich nur eifrig nickend bejahen. Bei Nick erlebe ich eine Zärtlichkeit, die mich vor Glück weinen läßt. Doch auch eine Wildheit, die mir den Atem raubt, kann ich bei ihm finden. Ladies, verbringt wunderschöne Stunden mit einem besonderen Mann, mit einem besonderen Menschen. Nick Laurent ist ein Geschenk. Auspacken müßt ihr selbst. Umarmung von Lu.